Was macht man im Coronavirus-Homeoffice? Stundenlang im Internet rumklicken! Aber statt zu prokrastinieren, habe ich euch die TOP5 Gegenwörter des Wortguckers aus 2019 zusammengestellt.

Denn viele fragen mich, was sind eigentlich Gegenwörter?

Die Idee ist recht einfach. Es werden zwei unterschiedliche Wörter oder Formulierungen gegenübergestellt, die von unterschiedlichen bzw. gegnerischen politischen Positionen zur Beschreibung ein und desselben Gegenstands oder Sachverhaltes gebraucht werden. Die Wörter werden so formuliert, dass bei den Lesendenen und Höhrenden ein ganz bestimmtes Bild im Kopf erzeugt werden soll. Es wird also bewusst von einer neutralen Formulierung abgesehen. Die Bildvorlage betont die Gegensätzlichkeit der Wörter. Im Text des Posts folgt dann eine kurze Erklärung oder Einordnung sowie Hinweise auf die Quellen der Gegenwörter.

Wozu Gegenwörter?

Durch die Gegenüberstellung wollen wir die Sprache, die wir alltäglich benutzen und aus der Politik zu hören bekommen, reflektieren und zum Nachdenken über den politischen Sprachgebrauch anregen. Denn meist merken wir kaum, wie Wording & Framing die Schienen für unsere Gedanken & Emotionen legen.

Genauer erklärt wird das Konzept der Gegenwörter in meinem Beitrag über den Wortgucker in Aptum 02 (25/2019), der Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur.*

*Wallis, Eric (2019) Der Wortgucker, In Aptum, 15/2019, S. 149

Top 5 Gegenwörter des Wortguckers


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Gepostet von Wortgucker am Sonntag, 15. März 2020